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Tonus Asymmetrie Syndrom (TAS) und KISS

TAS ist die Abkürzung für: Tonus Asymmetrie Syndrom, KISS bedeuet: Kopfgelenks induzierte Symmetrie Störung.
Beim TAS bestehen verschiedene Blockierungen der Wirbelsäule. Als Folge können die unterschiedlichsten Symptome auftreten. Von Kopfschiefhaltungen bis hin zu Verhaltensauffälligkeiten. Näheres siehe unter „Symptome“. Typischerweise sind nur bestimmte Wirbelsäulensegmente betroffen. Im Falle der Kopfgelenke spricht man von einem „KISS“. Voraussetzung für die Behandlung ist die exakte Diagnosestellung. Hier kommt manualmedizinische, osteopathische als auch neurokinesiologische Diagnostik nach Vojta zum Einsatz. Die Behandlungsergebnisse sind in der Regel sehr gut.

Das TAS ist eine frühkindliche Bewegungsstörung. Gehirn und Rückenmark sind nicht betroffen. Durch adäquate Behandlung können die Funktionsstörungen rückgängig gemacht werden, die weitere Entwicklung des Kindes kann ungestört ablaufen.

Das Tonusasymmetriesyndrom kann mittels Atlastherapie erfolgreich behandelt werden. Die Symptome des TAS sind abhängig von Schwere und Dauer der Blockierung. Eindeutige Symptome gibt es nicht. Häufig weisen die Patienten folgende Merkmale auf:
Asymmetrische Kopfhaltung, Kopfschiefhaltung, einseitige Abflachung des Hinterkopfes, verzögerte Entwicklung der Kopfkontrolle, häufiges Überstrecken des Kopfes, Abneigung gegen Bauchlage, Schädelasymmetrie, Gesichtsasymmetrie, Skoliose, Rippenbuckel, Beckenschiefstand, Bewegungseinschränkung der Hüftgelenke, Fußfehlstellungen, Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus, häufiges Erbrechen, Saug-, Trinkschwäche, Schreckhaftigkeit, Aggressivität, Schreien ohne erkennbaren Grund

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